Kein Verbot für SeifenSebi
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Seit Sommer 2016 begeistere Ich, Sebastian Alexander Schenk die Menschen in Innsbruck mit dem farbenprächtigen Spiel der Seifenblasen. Es gelang mir Tag für Tag Jung und Jung gebliebene aus der ganzen Welt für meine Aktivität zu gewinnen. Unzählige Fotos wurden geschossen und Videos aufgenommen. Einige davon zeige Ich auf meiner Facebook Seite namens SEIFENSEBi.
Die Stadt Innsbruck, vertreten durch den Sicherheitsdienst des Magistrats, hielt mich des öfteren an, meine Aktivität einzustellen. Auf Grund der Ruschgefahr rund um dem Eimer mit der Seifenlauge bestehe ein Sicherheitsrisiko. Außerdem würde ich eine Genehmigung zur Fremdnutzung der öffentlichen Verkehrswege benötigen. Diese wurde vom Straßenverkehrsamt Innsbruck für seifenblasende Straßenkünstler jedoch noch nie erteilt.
Nun kahm es am Sonntag den 20.03.2017 zur Verwarnung duch zwei Polizisten der Stadt Innsbruck. Intern wurde meine Aktivität diskutiert und nun durch Mag. Florian Greil, Leiter des Strafamtes der LPD Tirol erteilt, dass meine Tätigkeit auf Grund der Rutschgefahr und der Umweltverschmutzung sofort einzustellen sei. Sollte ich dem nicht Folge leisten, wird Anzeige erstattet. Schlussendlich drohen Festnahme und Freiheitsentzug.
Ich habe auf Grund der Rutschgefahr zwei Antirutschmatten in Verwendung. Bezüglich der Umweltbelastung möchte ich folgende anmerken: Das verwendete Handgeschirrspühlmittel des US-Konzerns Procter & Gamble ist ein Vielverwendetes in Österreichs Haushalten. Über Kanaldeckel erreicht auch meine Seifenlösung den Klärprozess.
Kaum jemand kahm zu Schaden, wenn man von der Umweltbelastung durch die Seife Fairy Ultra Plus absieht. Jedoch spielte ich ausschließlich auf Asphalt, wodurch die Rückstände früher oder später im Kanal landen und mit dem Grauwasser der Klärung zugeführt werden.
Zur Petition:
Hiermit fordere Ich als Unterstützer dieser Petition die zuständigen Ämter der Stadt Innsbruck, insbesondere das Straßenverkehrsamt dazu auf, Sebastian Schenk alle notwendigen Genehmigungen auszustellen, damit er weiterhin ungehindert am Platz rund um die Annasäule in der Maria-Theresien-Straße als Seifenbläser tätig sein kann.
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Stadt Innsbruck, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer
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