Seit Jahren kämpfe ich im Internet gegen eine Ungeheuerlichkeit: Im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr, wurde nach veröffentlichten Tatsachen an den wahren TäterINNEn vorbei operiert, stattdesssen ein denn tatsachen nach Unschuldiger letztlich offensichtlich absichtlich falsch verurteilt. Ich, Winfried Sobottka, gehe an der Stelle von einem Experimentalfall staatlichen Mordens und staatlicher Falschverurteilung wegen Mordes aus, passend zu den Vorstellungen, die der damalige Innenminister Schäuble 2007 öffentlich äußerte (staatliches Töten, Präventivhaft usw.).
Mittlerweile liegt mir das Strafurteil aus dem Prozess gegen Philipp Jaworowski vor, so dass ich nicht nur auf die Pressemeldungen zurückgreifen kann. Mein Urteil wurde dadurch erhärtet:
http://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/
Wer sich Fälle wie den der Kirsten Heisig, den des Uwe Leichsenring, den des Matthias Lang, Erlangen, usw. usf. ansieht, der kann kein gutes gefühl mehr haben, was die "Arbeit" von Polizei und Justiz angeht.
Der Mordfall Nadine Ostrowski ist sehr gut dokumentiert, den tatsachen nach kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Mörderschutz und absichtliche Falschverurteilung das Handeln von Polizei und Justiz bestimmten, unterstützt von den Medien.
Der Fall bietet alles: Beweismittelverfälschung durch Polizei Hagen, Willkürjustiz, der Justiz (u.a. Staatsanwaltschaft Hagen und Landgericht Hagen), gefällige Pflichtanwälte (ich erhebe längst öffentlich den Vorwurf, dass Rechtsanwälte Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders, Dortmund, ihren Mandanten in übelster Weise verraten haben - keine Reaktion!) , ein psychiatrischer Gutachter "von hohem Ansehen", Prof. Johannes Hebebrand, Ignoranz bis hinauf zu Angela Merkel, Monika Harms usw., und natürlich Medienhetze.
An dieser Stelle wird nun öffentlicher Druck benötigt, und daran sollten alle mitwirken, die keinen mordenden Staat wollen:
Wer den mordenden Staat nicht will, kann das durch seine Unterschrift zur Forderung an die Landesregierung NRW kundtun, den Mordfall Nadine Ostrowski öffentlich aufzuklären.