So nicht SBB!
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Beim Abstimmungskampf um die Abstimmungsvorlage um die erleichterte Einbürgerung hat das Nein-Lager wieder einmal ein bekanntes Sujet genommen. Es zeigt eine schwarze Frau in Burka vor einem weissen, reinen Hintergrund. Sie suggerieren damit, dass durch die erleichterte Einbürgerung Burkaträgerinnen eingebürgert werden. Es wird mit diesem Plakat gewollt Angst geschürt und die Burka bzw. der Islam wird als Feind dargestellt.
Man kann sich nun über diese Plakat streiten, jedoch ist das Hauptproblem, dass die SBB eben genau dieses Plakat an sehr vielen Bahnhöfen zeigt.
Pendler werden tagtäglich mit diesem unangenehmen Plakat konfrontiert.
Trotz der vielen negativen Meldungen versteckt sich die SBB hinter einem Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 2012, welche die SBB dazu verpflichtet politische Werbung an den Bahnhöfen zuzulassen. Es sei nicht die Aufgabe der SBB, politische Werbung moralisch zu beurteilen, wird den Reaktionen entgegengehalten.
Aber genau diese SBB hat im Jahr 2016 aufgrund der vielen Proteste, ein Plakat gegen die Masseneinwanderungsinitiative, welche ein Hakenkreuz als Sujet hatte, aus dem Züricher HB entfernt. Der Grund damals: "Das Plakat mit dem Hakenkreuz auf rotem Grund hat Kundinnen und Kunden in ihren Gefühlen in tiefster Weise verletzt.".
Nun fordern wir die SBB auf nicht mit zweierlei Mass zu messen und auf Grund der vielen negativen Reaktionen und der vielen "zu tiefst verletzeten Kunden", dieses störende Plakat zu entfernen!
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