Die Vereinten Nationen mögen beschließen weltweite kostenlose Notrufnummern insbesondere in allen Mobilfunknetzen Afrikas, Asiens und Südamerikas anzubieten. Bei geringer Versorgung mit Mobiltelefonen in einer Region könnten auch solargetriebene Notrufsäulen aufgestellt werden. Falls eine regionale Versorgung mit medizinischer Hilfe oder anderen Hilfsmitteln im Einzelfall nicht möglich sein sollte könnten so zumindest sachkundiger medizinischer Rat und Orientierungshinweise angeboten werden.
So ein Dienst könnte bei Überlastung auch statistische Erfassung von Problemen in einer Region (z.B. 0800-HUNGER) und automatische Informationen über automatisierte Rufnummern und Applikationen für Mobiltelefone bieten und auch per SMS allgemeine Empfehlungen in Abhängigkeit vom Aufenthaltsort des Empängers verbreiten.
Die Dienstleistung könnte auch teilweise mit Bundesfreiwilligendienstlern und ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt werden.
Siehe:
* http://de.wikipedia.org/wiki/Sprachdialogsystem
* http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste
* http://de.wikipedia.org/wiki/Computer_Telephony_Integration
* http://de.wikipedia.org/wiki/Call-Center
* http://de.wikipedia.org/wiki/VoiceXML
* http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfreiwilligendienst
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