Hiermit fordern wir die Bundesregierung entsprechend härter gegen Tierquäler vorzugehen, es kann nicht sein das ein Mensch wo ein Tier fast bis zum Tode quält oder gar Tötet mit einem Blauen Auge davon kommt, wie vielleicht durch den Fall Joshi (Jahr2010) bekannt wurde kommen Tierquäler Vergleichsweise besser davon als z.B bei einem Überfall oder Einbruch sind nur zwei beispiele von vielen, doch ein Tier hat auch ein recht auf ein schönes Leben doch dieses scheint ein Teil der Weltbevölkerung nicht hinnehmen zu wollen, dass ist unverständlich und zu gleich Traurig, das wir zusammen mit solchen Menschen(Tierquälern) auf einen Planeten Leben müssen.
BITTE LESEN
Hier der Fall Joshi ein Hund, eine Traurige Geschichte...
Offizieller Pressetext des Tierheim Sinsheim, zu dem Joshi schwer verletzt gebracht wurde:
>Am Mittwoch den 28.4. 2010 wurde in Zuzenhausen im Allmendweg ein verwahrloster, kranker Hund aufgefunden. Ansässige hörten um ca. 6 Uhr ein lautes Gejaule und fanden anschließend diesen Hund auf der Straße liegend. Da er nicht in der Lage war zu laufen, wird vermutet, dass der Hund aus dem Auto geworfen wurde. Der Rüde hatte eine große, ältere Wunde am Oberschenkel und sein Schwanz war gebrochen. Das Fell war so verfilzt und verkotet, die Krallen so lang, dass der arme Hund nicht mehr aufstehen konnte.
>Als der Hund dann in Narkose geschoren wurde kamen hunderte von Maden aus seiner alten Wunde zum Vorschein. Die ganze Haut war entzündet und der Schwanz bereits nekrotisch. Der arme Rüde musste furchtbare Schmerzen über Wochen erdulden. Wir vermuten, dass er ein Puli (ungarischer Hütehund) war. Leider konnten wir ihm nicht mehr helfen, die Wunden waren zu groß und er konnte auch nicht mehr laufen, als er geschoren und die Krallen geschnitten waren. Außerdem hatte er verständlicherweise jegliches Vertrauen in Menschen verloren und ließ sich nicht anfassen. Wir durften ihn nicht länger leiden lassen und mussten ihn erlösen.
DER FALL KOMMT NICHT MAL VOR GERICHT DAS IST ECHT TRAURIG FÜR DEUTSCHLAND!
Nach Abschluss der Ermittlungen werden alle erwachsenen Familienmitglieder des Hundehalters wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg angezeigt. Nach dem Tierschutzgesetz wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier entweder aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. Handelt es sich dabei um ein fremdes Tier, kann die Tat außerdem als Sachbeschädigung strafbar sein. In diesem Fall schätzen Juristen die Lage so ein, dass der Mann eine Geldstrafe zu erwarten hat. Als unrealistisch sieht man die Forderung aufgebrachter Tierfreunde, dass ein Gericht für diese Tat eine Freiheitsstrafe verhängen würde.
WARUM WERDEN TIERE ALS EINE SACHBESCHÄDIGUNG DARGESTELLT, EHRLICH GESAGT MANCHE GESETZTE MUSS MAN NICHT VERSTEHEN, UND WENN MAN SIE NICHT VERSTEHT SOLLTE MAN GESETZE ÄNDEERN!
Tierquälerei darf nicht als Sachbeschädigung dargestellt, werden ist fatal für Deutschland!
Mehr braucht man nicht zu Schreiben, Bilder sagen mehr als 1000 Worte!
Bist auch du gegen härtere Strafen für TIERQUÄLER, DANN UNTERSCHREIBE DIESE PETITION BITTE: ES DAUERT NUR 1-2 MIN DAS ZU UNTERSCHREIBEN.
DANKE
Quelle: http://tierheim-sinsheim.de/
Quelle: http://tierarztblog.com
Bild von Joshi
http://tierheim-sinsheim.de/index.php?option=com_content&view=article&id=173&Itemid=138
Artikel+ VIDEO von Joshi TierarztBlog
http://www.tierarztblog.com/2010/05/07/joshi-hund-verwahrlost-maden-belohnung-taterergreifung/