Bürgerinitiative gegen den österreichischen Wahlkampf
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Für uns Steuerzahler ist es unverständlich (voraussichtlich) 35 Millionen Euro[1] im österreichischen Wahlkampf zu verschwenden, während Sozialausgaben gekürzt werden, die Arbeitslosigkeit steigt und zukünftige Pensionen immer unsicherer werden.
Wir fordern die Abschaffung der bisherigen Form des Wahlkampfs, im Detail sind wir gegen:
- die Beeinflussung der Politik durch Wahlkampfspenden
- hetzerische und nichtssagende Wahlplakate
- inhaltsleere und untergriffige TV-Duelle
- peinliche Gesangsdarbietungen und Badehosenfotos von Politikern und Politikerinnen
- Freibier und Volksfeste als Wahlveranstaltungen
- Feuerzeuge und Kugelschreiber mit hohlen Wahlslogans
- Zeitungsanzeigen und Postversendungen mit oberflächlichen Wahlversprechen
Sondern fordern
- sachliche Bekanntgabe der Parteiprogramme in den staatlichen Medien
- eine inhaltlich gut aufgearbeitete Homepage mit den verschiedenen Parteiprogrammen, Politikern und Politikerinnen, gerne auch in verschiedenen Sprachen und Verständnisniveaus
[1] http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1435483/Die-Wahlkampfkosten-der-Parteien
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