Der Deutsche Bundestag möge beschließen eine Big-Mac-Steuer einzuführen, die auf Lebensmittel mit hohen Mengen an in Mengen ungesunden Substanzen zu entrichten wäre. Ähnliche Steuern werden beispielsweise in Ungarn, Dänemark und Rumänien diskutiert bzw. sind bereits beschlossen.
Hintergrund:
„Dinge, die krank machen, wie Alkohol, Tabak und Fastfood müssen zur Finanzierung des Gesundheitsfonds herangezogen werden“, sagte der Präsident der Ärztekammer Berlin Günther Jonitz dem Deutschen Ärzteblatt. „Eine sogenannte Big-Mac-Abgabe wäre geeignet, die Finanzierung des Gesundheitswesens gerechter, solidarischer und nachhaltiger zu gestalten. Außerdem stärkt sie gleichzeitig die Eigenverantwortung und die Prävention“, betonte Jonitz.
(Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=34949)
Siehe auch: Ungarn plant die Big-Mäc-Steuer, Fettsäuren-Steuer in Dänemark
http://www.fr-online.de/panorama/ungarn-plant-die-big-maec-steuer/-/1472782/8617998/-/view/asFirstTeaser/-/