Deutsches Geld für die Hamas?
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nachdem Sie zu Beginn der israelischen Militäroperation in Gaza dankenswerterweise feststellten, dass die Verantwortung für die Kämpfe ausschließlich bei der Hamas lag, die den Waffenstillstand aufgekündigt und israelische Ortschaften mit Raketen beschossen hatte, hegte ich kurzzeitig Hoffnung auf eine vernünftigere deutsche Haltung im Nahostkonflikt.
Jetzt hat die internationale Geberkonferenz beschlossen, Gaza für den Krieg mit 4,5 Milliarden Dollar Aufbauhilfe zu belohnen, allein 150 Millionen Euro steuert Deutschland bei. Steuergelder also inklusive meiner sauer verdienten Euros, die direkt oder indirekt für eine Fortführung der intransigenten palästinensischen Politik sorgen werden und damit den Weg für die nächste und übernächste Auseinandersetzung ebnen, denn: Wer für seine Taten nicht bezahlen muss, wird zur nächsten Tat ermutigt. Nützen wird der Geldsegen nur der Hamas, mit der es einen Frieden niemals geben kann. Die Bundesregierung möge künftig bedenken, ob sie durch eine konsequente Politik auf steigende Konzessionsbereitschaft der Palästinenser setzen will (mehr als 15 Jahre nach Oslo mangelt es immer noch an der bloßen Anerkennung des israelischen Verhandlungspartners) oder sich in der Rolle des Zahlmeisters gefällt, der es nicht abwarten kann, auch die Rechnung für den nächsten Krieg, den die Hamas vom Zaun brechen wird, zu begleichen.
Und der wird kommen. Nachkriegszeit ist im Nahen Osten Vorkriegszeit, Frau Merkel.
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