Für ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN
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Die Lebensbedingungen in dieser Welt haben sich grundlegend geändert. Das Sprichwort "nur wer arbeitet, soll auch essen" galt für frühere Zeiten, als noch jeder Mensch seinen Boden bearbeiten musste, um Früchte zu ernten. Es kann nicht mehr gelten, in einer Welt, in der die Mehrheit keinen eigenen Grund besitzt und schon gar nicht in einer Welt, in der man zum Leben Geld braucht, aber immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen.
Menschenrechte -
Art.1 - Recht auf Selbstbestimmung (Freiheit, Unabhängigkeit),
Art. 6/7 - Recht auf Arbeit und angemessene Entlohnung,
Art. 11 - Recht auf angemessenen Lebensstandard inkl. angemessener Nahrung (im Vergleich zu der Gesellschaft, in der man lebt),
Art. 15 - Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben (Theater, Oper, etc....)
Diese Rechte bestehen doch für viele nur mehr auf dem Papier!!!
Das BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN soll ein Einkommen sein, das
1) existenzsichernd ist und die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht,
2) auf das ALLE Menschen einen individuellen Rechtsanspruch haben,
3) das OHNE Bedürftigkeitsprüfung und
4) OHNE Zwang auf Gegenleistung
garantiert wird.
Wie auch schon gebietsweise Versuche gezeigt haben, ist das bedingungslose Grundeinkommen KEINE HÄNGEMATTE FÜR FAULIANE. Der Mensch arbeitet immer und will auch arbeiten, kann aber erst dann wirklich frei sein und tätig werden, wenn seine Grundbedürfnisse abgesichert sind. In Folge soll es jedem freigestellt sein, noch weitere bezahlte oder auch unbezahlte Tätigkeiten auszuüben.
Wir haben heute ein unbefriedigendes System, in dem viele Menschen in dauernder Existenzangst leben müssen, z.B., wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird und dadurch die eigene Erwerbstätigkeit aufgegeben werden muss. Viele Menschen müssen Erwerbstätigkeiten nachgehen, nur des Verdienstes wegen, auch wenn das Betriebsklima noch so schlecht ist - und werden dabei krank! Das ist entwürdigend.
Das Argument - das bedingungslose Grundeinkommen sei nicht finanzierbar, wurde bereits von Experten widerlegt. Es muss nur ein Umdenken erfolgen. Es ist paranoid, das Einkommen (also die Leistung), zu besteuern (zu bestrafen). Es sollte doch besser der Konsum besteuert werden, und zwar in individueller Höhe - z.B. Lebensmittel sehr niedrig, Luxusgüter sehr hoch, mit verschiedenen Abstufungen dazwischen.
Ausserdem würden enorme Einsparungen erreicht, wenn die komplizierten Berechnungen (und entwürdigenden Kontrollen) für das Arbeitslosengeld, für Pensionen, ja auch in den Betrieben in der Lohnverrechnung entfallen.
WER ETWAS VERÄNDERN WILL, SUCHT NACH LÖSUNGEN.
WER ETWAS VERHINDERN WILL, SUCHT NACH GRÜNDEN !
Das bedingungslose Grundeinkommen wäre im Sinne der Menschenrechte eine gerechte Lösung, wofür bisher der politische Wille noch fehlt. BITTE UNTERSTÜTZEN SIE DIE PETITION.
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