Gegen verpflichtendes "Gendern" von Abschlussarbeiten
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Seit einiger Zeit werden Studenten direkt oder indirekt dazu verpflichtet ihre Abschlussarbeiten in sogenannter "geschlechterneutraler" Sprache zu verfassen. Wer sich weigert muss mit schlechterer Benotung oder sogar Beurteilungsverweigerung rechnen. Diese Situation ist für uns nicht akzeptabel.
Wer eine akademische Arbeit verfasst soll sich primär mit seinem Thema auseinander setzen anstatt darauf achten zu müssen, Formulierungen zu verwenden, die weder der deutschen noch der österreichischen Rechtschreibung entsprechen und die angeblich, jedoch wissenschaftlich keineswegs ausreichend begründet, die Stellung der Frauen in unserer Gesellschaft verbessern sollen. Die momentane Situation bedeutet eine unnötige Verschärfung der ohnehin schon strengen Auflagen zum Verfassen einer akademischen Arbeit und damit eine zusätzliche Arbeitsbelastung für alle Studenten.
Wenn wissenschaftliche Arbeiten zum Spielplatz modischer oder ideologischer Ansichten werden, stellt das eine unzulässige und manipulative Einflussnahme der Politik auf die Hochschulen und damit eine Bedrohung der Freiheit der Wissenschaften dar.
Wir fordern daher alle zuständigen Stellen, insbesondere aber die Räte der Universitäten und Fachhochschulen, die Rektorate und die ÖH auf, den momentanen status quo kritisch zu hinterfragen und die Freiheit der Wissenschaft wieder her zu stellen!
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