"A little less Schönfärberei und a little more Ehrlichkeit" meinte der FPÖ Generalsekretär Herbert Kickl im Plenum am 31. Jänner des Jahres.
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Das ist nur ein Beispiel der Kickel'schen sprachlichen Urgewalten, welche unregelmäßig über die Republik hereinbrechen wenn der freiheitliche Korax sich dazu herablässt das Stimmvieh an seiner Brillanz teilhaben zu lassen.
Und wir auf Twitter? Wir müssen uns mit freiheitlichen B-Promis wie dem Wahlverlierer Norbert Gerwald Hofer und dem gescheiterten süßen Rächer Heinrich Strache, oder noch schlimmer mit Subalternen aus dem letzten Viertel des Alphabetes wie etwa Martin Glier oder Johann Baptist Björn Gudenus, begnügen.
Die Unterzeichner fordern die Freiheitliche Partei Österreich auf, diesen volksschädigenden Zustand zu beenden und mit Herbert Kickl einen Freiheitlichen an die Twitter-Front zu befehligen, der in der Lage ist mit zusammenhängenden deutschen Sätzen zu unserem Amüsement beizutragen.