Hunde Freilaufzone Achtersee(Begonien-/Chrysanthemensee) Wiener Neustadt wird zum Badesee
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Der neue Achtersee
Flucht aus dem Alltag ins kühle Nass für Menschen mit und ohne Hund
Der Achtersee, oder auch Begonien-/Chrysanthemensee, war seit einiger Zeit einer der beliebtesten Orte um in Wiener Neustadt als Hundebesitzer mit seinem vierbeinigen Freund Zeit zu verbringen ohne dass man diesen an einer Leine führen musste. Da es keine gravierenden Vorfälle gegeben hat, wurde dies auch von jedem geduldet, ob Fahrradfahrer, Jogger oder anderen Seebesuchern, welche ihre Freizeit dort verbrachten.
Nun soll der Achtersee zu einem Badesee umfunktioniert werden, was einerseits darin gipfelt, dass Unmengen von Bäumen schlichtweg niedergerissen werden und auch sonstige Flora und Fauna einfach dem Bauvorhaben weichen mussten. Die andere Auswirkung ist, dass bei der Planung des Sees natürlich die Hundebesitzer, welche seit je her den Achtersee als Auslauf- und Spazierbereich genutzt haben, schlicht und ergreifend unter den Tisch gekehrt werden. Eine Hundefreilaufzone oder gar ein Badebereich in welchem Hundebesitzer zusammen mit ihrem Hund baden könnten wird erst gar nicht erwähnt.
Dass ein solches Vorhaben sehr wohl funktionieren kann beweist der Hirschstettner Badeteich in Wien, bei welchem das Seeufer in eigene Bereiche unterteilt ist: „Hund an der Leine“, „Hundeverbot“ und „Hundezone“.
Wir setzen uns dafür ein, dass auch nach dem Umbau des Achtersees ein Freilaufbereich für Hunde erhalten bleibt. Eine solche Hundezone trägt merklich zum Wohlbefinden und zur Harmonie in Städten bei, da es ein Fluchtort aus dem manchmal recht grauen Alltag ist.
Deswegen auch unser Vorschlag, die Hundebesitzer nicht komplett zu ignorieren, sondern Gleichgesinnten die Möglichkeit zu geben sich an einem grünen Ort mit kaltem Nass zu treffen.
Ohne Barrieren, ohne Leinenzwang, ohne Vorurteile.
Unsere Vorstellungen:
Eine geeignete Freilaufzone mit
- ausreichendem Platzangebot und Zugang zum Badesee (ohne Leinen- und Maulkorbzwang)
- Schattenbereichen (Bepflanzung), Wasser und geeigneter Absicherung.
Viele Freilaufzonen sind, verglichen mit der Anzahl an Hunden, zu klein und verfügen meist nicht über die nötige Einzäunung. Teilweise ist der Zaun nicht bis zum Boden gezogen, was kleine Hunderassen geradezu dazu einlädt einfach stehend darunter durch zu laufen. Zu niedrige Zäune erlauben es größeren Rassen, diesen mit einem halbherzigen Sprung einfach zu überwinden. Auch Wasser und Schatten sind meist ein großes Problem.
Zeigen Sie mithilfe Ihrer Unterschrift, dass jeder tolerant genug sein kann um Kompromisse für ein harmonisches Zusammensein einzugehen.
Danke im Voraus.
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