Keine Diskriminierung von Homosexuellen beim Blutspenden
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Bis heute ist es homosexuellen Menschen vergönnt ihr Blut für eine gute Sache zu spenden, um damit anderen Menschen das Leben zu retten.
Wir vom Verein Gaymeinschaft fordern das Schweizerische Rote Kreuz sowie Swissmedic dazu auf, die Richtlinien so abzuändern, dass es auch homosexuellen Menschen möglich ist an der Blutspende teilzunehmen.
Die stigmatisierung muss endlich aufhören!
Nicht jeder schwule oder bisexuelle Mann ist promisk und ständig irgendwelchen Gefahren im Sexualleben ausgesetzt. Es gibt verschiedene Arten von Menschen und da darf und sollte man nicht annehmen, dass ein bestimmtes Fehlerhaften nur einer Gattung Mensch wiederfährt. Dies wäre sonst nicht nur generelles Schubladendenken, sondern auch diskriminierend. Nicht jeder heterosexuelle Mensch ist schliesslich von Natur aus nicht infiziert oder sich der Gefahren bewusst in welche er sich begibt.
Anderswo:
In Neuseeland, Australien und Südafrika sind homosexuelle Männer zur Blutspende zugelassen, wenn sie ein, fünf oder zehn Jahre lang in einer festen Beziehung leben. Ähnliches gilt dabei in Großbritannien und Schweden. In Spanien ist das schon sechs Monate nach dem letzten Sexualkontakt mit einem neuen Partner möglich, das gilt dort aber auch für Heterosexuelle. In Italien wird Homo- und Heterosexuellen mit wechselnden Partnern das Blutspenden nur erlaubt, wenn sie schon vier Monate in einer festen Partnerschaft sind. Eine EU-Richtlinie, die Homosexuelle generell von der Blutspende ausschließt, gibt es nicht.
Warum ist die soziale Schweiz da so rückständig? Es gibt wirklich keinen vernünftigen Grund, da eh jede Spende gründlich auf Krankheitserreger überprüft wird.
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