Wenn eine Familie auseinanderbricht sind die Kinder immer die Leidtragende. Aus diesem Grunde wurden in einigen europàischen Làndern die Gesetze geàndert. Nun spricht man nicht mehr ùber âDas Recht der Eltern Ihre Kinder zu sehenâ, sondern ùber â das Recht der Kinderâ Kontakt mit Ihren Eltern zu haben und diese zu sehen. Aber wenn die Mutter das Recht hat mit den Kindern in eine beliebige Stadt (im Inland) zu ziehen, wie kònnen die Kinder den Vater sehen und mit Diesem Kontakt haben. Die Kinder haben keine Mòglichkeit es selbstàndig zu bewàltigen. Die einzige Mòglichkeit die sie hàtten wàre, dass der Vater jede 14 Tage zu ihnen fahren wùrde âwie es das Gesetz vorsiehtâ. Aber wie kann man es bewerkstelligen, wenn der Vater in Hamburg wohnt und Arbeitet und die Mutter aus (wohl aus Trotz) nach Freiburg zieht (die Orte sind Fiktion). Wie soll man den Grundsatz âdie Kinder haben das Recht die eigenen Eltern zu sehenâ in die Tat umsetzen? Wo ist der Grundsatz âdie Kinder haben das Recht die eigenen Eltern zu sehenâ geblieben, wenn die Mutter entscheidet wohin sie zieht. Hier sind die hòchstrangige Interessen der Mutter und nicht der Kinder!! Nicht nur das der Vater (was auch richtig ist) Unterhalt fùr die Kinder und auch fùr die Mutter (falls sie verheiratet waren) entrichten muss, er muss auch die Spesen tragen um den Kindern âdas Recht das Elternteil zu sehenâ unter der Gefahr zugrunde zu gehen, nicht zu entziehen. Dieses neue Gesetzt ist schon korrekt, leider ist es die Ausfùhrbarkeit, die es nicht ist. Ich eròffne diese Unterschriftensammlung (Petition) damit die Ausfùhrung des Gesetzes anders gehandhabt wird. Ich erbitte: dass die Richter die einzelnen Situationen richtig einschàtzen, und wenn es die Mòglichkeit gibt, der Mutter ein Limit an Umkreis in km einzuràumen in dem sie sich transferieren darf. Diese Einschrànkung muss validiert werden, je nach den òkonomischen, geschàftlichen und sozialen Konditionen des jeweiligen Elternteils. Dies fùr das âRecht des Kindes die das Recht haben beide Elternteile zu sehen und Kontakt zu ihnen zu haben. Das oben beschriebene ist nur ein Beispiel vieler anderer Situationen. In ganz Europa gibt es Vàter die dafùr Kàmpfen ihre eigenen Kindern nicht zu verlieren. Und dies nur, weil viele Richter und Jugendàmtern der Auffassung sind, das man der Mutter die zu entziehen ein Fehler sei. In vielen Fàllen ist es auch recht, aber in vielen anderen Fàllen erkennen wir, dass diese Entscheidung riesige und gravierende psychologische Auswirkungen auf Kinder und Vater, die diese zu in ihrer Ausweglosigkeit zu Affekthandlungen treibt wie der Beispiel des Vaters aus der Schweiz der sich und seine Kinder ermordet hat. Wir dùrfen es nicht zulassen, dass dies noch mal vorkommt. Unterschreiben wir alle (auch wenn dies rechtlich nicht anerkannt sein wird, wird es eine soziale Anerkennung bekommen und viele schlafende Gemùter aufrùtteln. Hauptsàchlich um den Kindern und den Eltern zu helfen, die Trennung mit weniger Leid zu durchleben. Ich bedanke mich im Namen jeder leidtragenden Familie jeden der die unterschreiben wird.