Petition gegen Tierversuch mit Rhesusaffen am Institut für Neuroinformatik (INI) der ETH und der Universität Zürich
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Helfen Sie den 3 Affen... und der Tierversuchskommission diese zu unterstützen entgegen dem Zürcher Regierungsrat der den Rekurs der Tierversuchskommission ablehnte. Begründung brauche ich keine - ich bin der Meinung dass es nicht angemessen ist wegen psychischer Krankheiten des Menschen 3 Affen zu foltern und zu verbrauchen ohne Gewähr auf Resultate die für den Menschen dann nützen.
Der Zürcher Regierungsrat befürwortet einen Tierversuch mit Rhesusaffen am Institut für Neuroinformatik (INI) der ETH und der Universität Zürich. Er hat einen Rekurs von drei Mitgliedern der Tierversuchskommission abgewiesen.
Das kantonale Veterinäramt hatte im Juli 2014 das Gesuch für Tierversuche mit Affen mit Auflagen gutgeheissen. Dagegen legten drei Mitglieder der Tierversuchskommission beim Regierungsrat Rekurs ein und forderten die Aufhebung der Tierversuchsbewilligung.
Dieser wurde nun abgewiesen, wie der Zürcher Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Angesichts der erwarteten Erkenntnisse für die psychiatrische Forschung sei der geplante Tierversuch von erheblicher Bedeutung, heisst es in der Begründung.
Der Regierungsrat anerkenne daneben aber auch das Schutzbedürfnis von Tieren, an denen Versuche durchgeführt werden. Bei der Interessenabwägung sei man jedoch zum Schluss gekommen, dass das Interesse der Gesellschaft am angestrebten Erkenntnisgewinn stärker wiege.
Tierschutzorganisationen sind enttäuscht über den Entscheid der Zürcher Regierung. Sie habe sich über "erhebliche ehtische Bedenken" und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtssprechnung hinweggesetzt, schreibt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in einer Mitteilung. Auch der Zürcher Tierschutz spricht von einem "rückwärtsgewandten Entscheid". Damit würden schwer belastende Primatenversuchen an der ETH und an der Uni Zürich wieder Tür und Tor geöffnet und ein wegweisender Entscheid des Bundesgerichts quasi umgestossen. 2009 hatte das höchste Gericht nach einem mehrjährigen Rechtsverfahren einen Tierversuch mit Primaten untersagt. Ausschlaggebend war die schwere Belastung, die den Tieren im Versuch hätten zugefügt werden sollen. Geplant war die Implantation von Elektroden ins Gehirn sowie eine Kopfhalterung am Schädel, die zur Fixierung der Affen im so genannten "Primatenstuhl" dienen sollte. (sda)
Ich danke jederfrau/mann der seine Meinung kundtut und hoffe dass dies dazu führt das die Tierversuchskommission ernst genommen wird und das Projekt der ETH Zürich nicht genehmigt wird.
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