Eine qualitativ hochwertige Ausbildung ist uns allen ein Anliegen.
In Zeiten, in denen der Staat mit Budgetdefiziten kämpft und die Unis überquellen,
wollen wir einen Beitrag leisten, die Qualität der Bildung zu verbessern.
Studiengebühren haben in Österreich für kurze Zeit dazu beigetragen,
die Anzahl der Studenten auf den überfüllten Unis zu senken.
(Anmerkung: Stipendienbezieher und alleinerziehende Mütter etc. waren ausgenommen. Die soziale Verträglichkeit und Treffsicherheit war hoch)
Warum? Die Dropout-Quoten im ersten Jahr der Unis sind in Österreich extrem hoch.
Das Studium kostet nichts, viele beginnen damit ohne Plan und Ziel und kosten
die Unis dadurch Geld.
Frei nach dem urösterreichischen Motto: "Was nichts kostet, ist auch nichts Wert"
verlangen wir die Wiedereinführung von moderaten Studiengebühren unter der Auflage:
+ Zweckbindung der Mittel für die Unis
+ Höhe nicht über einer durchschnittlichen Wohnheim-Monatsmiete pro Semester
+ Ausnahmen für sozialen Härtefälle (alleinerziehende Mütter, Waisen), Abschwächungen für Stipendienbezieher
+ ENDLICH ein ausgefeilter Plan für die Zukunft der einheimischen Unis