Mitlerweile bin ich der Auffassung daß die Verweigerung der Konzession durch die Gemeinde Quierschied einem persönlichen Machtkampf gleichkommt.
Daß durch meinen Schlaganfall im Jahre 2005 einiges im Argen gelegen ist, was meine Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem ein oder anderen Gläubiger angeht, ist unstrittig. Ebenso ist es unstrittig dass ich daraus nie ein Hehl gemacht habe und nach Kräften bemüht war und bin diesen Verpflichtungen nachzukommen.
Dennoch werden mir diese uralten Kamellen vorgehalten und somit die Weiterführung eingeschränkt bzw. unmöglich gemacht. Auch Argumente wie das beenden von Hartz4 Leistungen mittelfristig und der Möglichkeit wieder Schuldenfrei zu werden findet bei unserem Ordnungsamt kein Gehör. Mehr noch, es wird an mir persönlich festgemacht dass "solange der Seel die Finger im Spiel hat gibt es keine Konzession und wird es für ihn auch nicht geben". Das grenzt für mich an persönlichen Angriff.
Es wurde Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid und seine fadenscheinigen Begründungen eingelegt und ich werde auch weiter für mein Recht kämpfen einen Gastronomiebetrieb führen zu dürfen, unbeachtet der vorliegenden Tatsachen welche Jahre zurückliegen.
Ich hoffe auch weiterhin auf eure Unterstützung.
Gruß
Ralf Seel