die Vorwürfe sind ungeheuerlich und für so manchen aber vorstellbar:
Eine Gruppe von vorwiegend Wiener Installateuren vereinbaren sich zu einem geheimen Treffen um über ARGEn zu erfahren.
Eingeladen waren NICHT ALLE INNUNGSMITGLIEDER von Karl Sonderhof.
Ziel: gemeinsam bei Wiener Wohnen zu Höchstpreisen zu kommen.
Wer nicht mitmachen wollte, dem wurde sein Ruin vorausgesagt, weil man mächtige Freunde hätte..
Dies ist aus 2 Gründen extrem abzulehnen:
1.) Ausschreibungen von Wiener Wohnen haben das Ziel, möglichst kostengünstig für ihre Mieter zu Dienstleistungen zu kommen.
Soweit so gut - in diesem Fall hat die Kontrolle des Stadt versagt.
2.)Der Zugang zu solchen Aufträgen soll allen Innungs-Mitgliedsbetrieben offen stehen und nicht wie im konkreten Fall nur einer "Elitären"-Gruppe
Anstatt wie für eine Innung üblich, für alle Mitglieder da zu sein, haben sich die Herren Mattes und Sonderhof nur für die ARGE-Mitglieder stark gemacht. Jene, die für rechtskonforme Abwicklung eintraten wurden sogar unter Druck gesetzt.
Mattes hatte sogar lt. einem Gutachten Scheinofferte gelegt. Obwohl er doch organisatorsich gar nicht in der Lage wäre, die ausgeschriebenen Aufgaben zu erfüllen.
Warum wurden nicht alle Innungsmitglieder zu diesem "informellen Treffen" geladen?
Diese Führung hat es verdient abgewählt zu werden.
Da in der Innung auch an weiteren Positionen Mitglieder dieser Missbrauchs-Affäre tätig sind, muss die gesamte Innungsvertretung neu gewählt werden.
Der/die hier unterzeichnende fordert den Rücktritt der gesamten Führung der Wiener Installateur-Innung, sowie Neuwahlen der Vertretung.
Bitte bei der Unterschrift angeben, ob Innungsmitgliedsschaft besteht.
weitere Info hier: http://staatsfreundsbeobachtungen.blogspot.com/2011/02/millionenschaden-ohne-politischer.html