Wer kennt das nicht? Eltern trennen sich, das Kind bleibt bei einem Elternteil (meistens bei der Mutter). Der nicht betreuende Elternteil sieht ab dem Tag der Trennung sein Kind meist gar nicht mehr oder nur noch sehr selten. Umgang muss gerichtlich eingeklagt werden.Wenn der betreuende Elternteil das Glück hat, und Umgang zugesprochen bekommt, wird oft durch den betreuenden Elternteil alles unternommen, um diesen Umgang zu boykottieren. Oftmals geht das über Jahre, und endet nicht selten damit, dass ein Gericht (dank der kompetenten Jugendämter) entscheidet, dass das arme Kind diesem Streß nicht mehr auszusetzen ist, und kein Umgang mehr stattzufinden hat. Das bedeutet für den nicht betreuenden Elternteil den Verlust des Kindes, und für das Kind den verlust des Elternteils. Für das Kind hat das enorme Konsequenzen auf das spätere Leben.Der Umgangsboykott stellt somit eine Kindeswohlgefährdung dar, und sollte als häusliche Gewalt gegen Kinder endlich auch so geahndet werden.
Und hier ist unsere Regierung gefragt! Anstatt Kind und Elternteil zu trennen, sollte eine Verfahrensweise festgelegt werden, wie lange versucht wird, den betreuenden Elternteil zum Umgang zu bewegen. Sollte dies dann dennoch nicht funktionieren, sollte dem betreuenden Elternteil das Sorgerecht vollständig entzogen werden. Nur so besteht die Möglichkeit, dass das Kind frei von Beeinflussung und Unterdrückung entscheiden kann.
Also helft mit, den Kindern wieder ein freies Leben zu ermöglichen.