1000x NEIN - Grьnde gegen eine gewollte Vaterschaft
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Die Probleme mit denen sich Mдnner konfrontiert sehen, die ьber die Grьndung einer Familie nachdenken, sind vielfдltig. Leider werden diese aber von Politik und Gesellschaft weitgehend ausgeklammert. Wenn ьber den Geburtenrьckgang nachgedacht wird und ьber MaЯnahmen dagegen, dann wird oft nur die mьtterliche Seite bedacht und Verbesserungen und Anreize ausschlieЯlich fьr Mьtter gesucht. Oft geschieht dies auch noch zu Lasten des Vaters.
Folge: Zwischen 1992 und 2005 hat sich die Zahl der Mдnner, die keine Kinder haben wollen, mehr als verdoppelt (Familienreport 2005)
Anstatt Vдter zu stдrken werden erziehenden Vдtern kontraproduktive Hindernisse in den Weg gelegt. Die Folge ist, dass die Kinderrate bei Mдnnern noch wesentlich unter der der Frauen liegt.Wir stoЯen in unserer Arbeit immer wieder auf Mдnner, die eindeutig dokumentieren: "Nie wieder so etwas". Sogar Aussagen von Scheidungskindern - Jungen - gingen deutlich in diese Richtung.
Keine Statistik gibt diese Stimmen wieder, aber sie sind so deutlich zu hцren, dass wir sie nicht lдnger vernachlдssigen mцchten. Statistiken sind nьchtern und trocken. Die Aktion 1000xNEIN mцchte die Gesichter hinter der Statistik zeigen. Gefragt ist nicht ein anonymer Protest gegen belastende Zustдnde, sondern ein "NEIN, ich muЯte mich gegen (mehr) Kinder entscheiden, weil...."
Jeder, der diese Unterschriftenliste unterschreibt, erklдrt ausdrьcklich, dass er gerne (mehr) Kinder gehabt hдtte, sich aber tatsдchlich dagegen entscheiden musste, weil mindestens einer der folgenden Grьnde bei ihm vorlag (im Kommentarfeld kann noch eine Ergдnzung formuliert werden).
Wir mцchten KEINE Unterschrift von Personen, die allgemein gegen MiЯstдnde protestieren mцchten, selbst aber nicht betroffen sind! Auch keine Protestunterschriften gegen ALLGEMEINE MiЯstдnde (wenig Kindergartenplдtze, schlechte Schulen, zu wenig Kindergeld...). Eigene Anmerkungen und Kommentare kцnnen Sie im Kommentarfeld abgeben. Spam, Beleidigungen etc. wird kommentarlos gelцscht.
Grьnde gegen eine gewollte Vaterschaft:
Ich erklдre mit meiner Unterschrift, dass einer der folgenden Grьnde bei mir vorlag und mich zwang/zwingt mich gegen ein (weiteres) Kind/(weitere) Kinder zu entscheiden:
Ich befьrchte Trennung und Scheidung und dass mein Kind irgendwann nur noch eine Kontobewegung fьr mich sein kцnnte.
Ich kenne Fдlle von Umgangsentzug (dass der Vater sein Kind nicht mehr sehen darf, weil die Mutter dagegen ist) oder habe viel von solchen Fдllen gehцrt
Ich bin finanziell zu stark durch Trennung und Scheidung belastet und kann mir ein Kind mit meiner neuen Lebensgefдhrtin nicht leisten
Ich habe bereits Trennung und Scheidung hinter mir und fьhle mich als Vater ausgegrenzt und rechtlos.
Immer mehr und immer lдnger arbeiten und die Hauptlast liegt nach wie vor bei Mдnnern. Dazu kaum Mцglichkeit fьr Teilzeitarbeit fьr mich - ich wьrde mein Kind ohnehin kaum sehen, auch wenn die Ehe hдlt
Ich will nicht heiraten und als unehelicher Vater wдre ich mit meiner Vaterschaft der Gnade der Mutter ausgeliefert (kein Sorgerecht, zusдtzliche Schwierigkeiten beim Umgang im Falle der Trennung...)
Ich bin selber Scheidungskind und habe erlebt, wie wenig Rechte der Vater hat - das will ich meinen Kindern ersparen
Ich verdiene zu wenig und komme so fьr zu viele Frauen als Partner nicht in Frage
Der Umgang mit Kuckucksvдtern in diesem Land hat mir die Augen geцffnet wie mit Vдtern und Vaterschaft umgegangen wird.
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