Statement against the politics of the Social-Democratic Party of Germany, the government of the Federal Republic of Germany and the European Union.
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1. The German government has benefited from the decline of the Soviet Union and its communist rulers, as well as from the contradictions between the Soviet Union as an atheistic country and the Islamic monotheistic rulers in Iran. Above all it benefited from the 8- year lasting war between Iran and Iraq. They have never pursued the regime of Teheran for its criminal war politics. Entirely in the opposite: Economically Germany has profited from the war and maintained silent.
2. After the downfall of the Soviet Union, Germany appropriated itself a label of human dignity and invented the so-called "critical dialogue" in order to be able to pursue its economic interests with the Mullah regime. This happened against our national interests.
3. As the Mullah-Regime found itself in a hopeless crisis, especially after the Mykonos -Sentence, Mr. Chatami became a candidate for the election of the president by the regime, in order to fight down the ruling crisis. After the nomination of Chatami as president, Germany selected a new way for the continuation of its interests, this time under the designation "dialogue of the cultures". In the structure of this politics, it supported again the rulers in Iran, in order to preserve the interests of the German economy.
4. The German government respectively the social democratic party of Germany and its coalition partner, the green party, pursue their political and economic interests without regard to all human right injuries and criminal deeds of the current regime in Iran.
5. On 17.-19th November 2003 the party convention of the social democratic party takes place in Bochum. Instead of inviting the representatives of the democratic Iranian opposition it has invited a delegation of the Iranian government and also a representative of the democratic party of Kurdistan, a separatist movement, which wants to build up an independent Iranian Azerbaidjan. His name is Mohamed Ali Chehregani.
It is to be assessed that the SPD Germany in contrast to all party conventions in the past years, did not want to invite this year the delegation of the social-democratic party of Iran to its party convention.
In a telephone conversation with the person of the responsible department it was said: "This refusal resulted in consideration of the German economy interests, and that the government of the Islamic Republic should not be annoyed.
We, the signer of this protest letter direct our protest to the social-democratic party of Germany and the Green Party, the government of the Federal Republic of Germany and the European Union and emphasize with this, that our people in Iran are politically and economically suffering. Your openly demonstrated support goes for the current reign of terror in Iran at the expense of our national interests.
Your support of the so-called reformers of the Chatami-Government is perhaps at present an important devise to hold this regime alive, but with this politics, the existence of a religious despotic system will continue to be alive.
This autocratic system will entail terrorist dangers for the world and will jeopardize the total peace in the world and in the western hemisphere. The politics of the SPD Germany stands against all values of the social-democratic movements and arranges itself also against the principles of the international Human Rights. The Iranian people will not accept this politics and certainly will not forget, that you made yourself henchmen of the current Iranian system.
Erklärung gegen die Politik der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union
Wir iranischen Staatsbürger, die durch die Politik der Iranischen Republik in den vergangenen 25 Jahren geschädigt worden sind, möchten mit unserer Unterschrift unter dieses Schreiben gegen die Politik der Europäischen Union und der Koalitionsregierung der Bundesrepublik Deutschland, protestieren.
Vor allem verurteilen wir die Politik der deutschen Sozialdemokratischen Partei, die sich gegen unsere nationalen Interessen richtet und generell gegen die demokratischen Werte.
1. Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland hat von dem Untergang der Sowjetunion und ihrer kommunistischen Machthaber, aus den Widersprüchen zwischen der Sowjetunion als atheistischem Staat und den islamischen monotheistischen Machthabern in Iran Nutzen gezogen und vor allem vom 8- jährigen iranisch-irakischen Krieg profitiert. Sie hat das Teheraner Regime für seine verbrecherische Kriegspolitik nie verurteilt. Ganz im Gegenteil: Die BRD hat ihren wirtschaftlichen Profit aus dem Krieg gezogen und geschwiegen.
2. Nach dem Untergang der Sowjetunion hat die Bundesrepublik Deutschland sich ein menschenfreuendliches Etikett zueigen gemacht und den sogenannten "Kritischen Dialog" erfunden, um ihre Wirtschaftsinteressen mit dem Mullah Regime weiter verfolgen zu können. Dies geschah gegen unsere nationalen Interessen.
3. Als das Mullah-Regime sich in einer auswegslosen Krise befand, vor allem nach dem Mykonos Urteil, wurde Chatami von dem Regime als Kandidat für die Wahl des Staatspräsidenten aufgestellt, um der herrschenden Krise entgegenzutreten. Nach seiner Nominierung als Staatspräsident hat die Bundesrepublik Deutschland einen neuen Weg für die Fortsetzung ihrer Interessen ausgewählt, diesmal unter der Bezeichnung: "Dialog der Kulturen". Im Rahmen dieser Politik hat sie wiederum den Machthabern in Iran unter die Arme gegriffen, um die Interessen der deutschen Wirtschaft zu bewahren.
4. Die deutsche Regierung bzw. die Soziademokratische Partei Deutschlands und ihr Koalitionspartner, die Grünen, verfolgen ungeachtet aller Menschenrechtsverletzungen und verbrecherischer Taten des heutigen Regimes in Iran ihre politischen bzw. wirtschaftlichen Interessen.
5. Die Soziademokratische Partei Deutschlands hat zu ihrem Parteitag, der vom 17. bis zum 19. November 2003 in Bochum stattfindet, statt der Vertreter der demokratischen iranischen Opposition eine Delegation der iranischen Regierung eingeladen und auch einen Vertreter der Demokratischen Partei Kurdistans und den Vertreter einer separatistischen Bewegung für die Abspaltung des iranischen Azerbaidjan. Er heißt Mohamed Ali Chehregani.
Es ist festzustellen, dass die SPD Deutschland im Gegensatz zu allen Parteitagen in den vergangenen Jahren dieses Jahr die Delegation der Sozialdemokratischen Partei Iran zu ihrem Parteitag nicht einladen wollte. In einem Telefongespräch mit den Verantwortlichen der zuständigen Abteilung wurde gesagt, dass diese Weigerung mit Rücksicht auf die deutschen Wirtschaftinteressen erfolgte und die Regierung der Islamischen Republik nicht verärgert werden sollte.
Wir, die Unterzeichner dieses Protestschreibens richten unseren Protest an die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und die Grünen, die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union und betonen hiermit, dass unser iranischer Volk sich in politisch und wirtschaftlich schweren Zeiten befindet und Ihre offene Unterstützung für das heutige Schreckensregime in Iran zu Lasten unserer nationalen Interessen geht.
Ihre Unterstützung der sogenannten Reformer der Chatami-Regierung ist vielleicht zur Zeit ein wichtiges Mittel, dieses Regime am Leben zu halten, aber mit dieser Politik setzt sich die Existenz eines religiösen despotischen Systems nach wie vor fort.
Dieses autokratische System wird für die Welt terroristische Gefahren mit sich bringen und den gesamten Frieden in der Welt bzw. im Westen gefährden.
Die Politik der SPD Deutschland steht gegen alle Werte der Sozialdemokratischen Bewegung und richtet sich auch gegen die Grundsätze der internationalen Menschrechte.
Das iranische Volk wird diese Politik nicht akzeptieren und wird sicherlich auch nicht vergessen, dass Sie sich zu Helfershelfer des heutigen iranischen Systems gemacht haben.
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