Von Zürich nach Bern: Der Protestmarsch von Giuseppe Cutroneo, ein weiterer „verweigerter Vater“ in der Schweiz
Firma ora
Giuseppe Cutroneo italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Zürich ist Vater von einem Kind. Weil ihm seit mehr als 3 Jahre verweigert wird sein Kind zu sehen, hat er sich entschieden, eine auffallende Geste zu begehen.
Am 28.3. um 8.00 wird er seinen Protestlauf von Zürich (Treffpunkt und Abfahrt beim Letzigrund Stadium) nach Bern starten. Erste Etappe Baden (30km von Zürich).
Die Ankunft in Bern ist für Montag 31.3. geplant. Zwischen 15.00 Uhr und 15.30 Uhr (Treffpunkt um 14.45 Uhr beim Bundesplatz direkt vor dem Bundeshaus) wird die Petition an die Bundesrätin Simonetta Sommaruga abgegeben.
Das Ziel mit diesem Protestlauf, ist es den Medien, Betroffenen und Interessierten zu zeigen, dass nicht nur in Italien die Vaterschaft oft missachtet und verleugnet wird sondern auch hier in der zivilisierten Schweiz.
Inzwischen gibt es zu viele Väter, die den Kontakt zu ihren Kindern verlieren (in Abwesenheit von bewährten und schwerwiegenden Gründen) wegen einer diskriminierenden und sexistischer Einstellung.
Petition für die gemeinsame / alternierende Obhut und für eine entsprechende Aufteilung der Kosten
Mit dieser Petition fordern wir Bundesrätin Simonetta Sommaruga und den Bundesrat auf:
dass minderjährige Kinder von getrennt lebenden oder geschiedenen Eltern, eine Beziehung zu der nicht erziehungsberechtigten Person gewährleistet werden kann.
im Schweizer Zivilgesetzbuch ein Artikel ergänzen, wenn der obhutsberechtigte Elternteil die andere verhindert ohne triftigen Grund, das Kind zu sehen, ist der Richter verpflichtet, die Obhut umzuteilen.
im Schweizer Strafgesetzbuch ein Artikel ergänzen, dass bei falsch Anschuldigungen und Falschaussagen durch ein Elternteil, in Bezug auf Gewalt und Missbrauch, eine Geldstrafe von CHF 20’000.- erhoben werden muss. Die Obhut muss somit neu aufgerollt werden und der andere Elternteil (Opfer) übertragen werden.
eine Ergänzung im Zivilgesetzbuch, dass, falls von einem Elternteil die gemeinsame Obhut erwünscht ist, vom Richter und jeder anderen autoritären Stelle dies genehmigt werden muss. Der Unterhalt des Kindes muss demzufolge zwischen beide Elternteile aufgeteilt werden.
Massnahmen, um sicherzustellen, dass in der Schweiz die Methoden, um die Alimente zu berechnen, vereinheitlicht werden und nicht kantonal abhängig sind.
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