Stoppt Hundemord in China
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Sehr geehrte Herren
Bernhardiner lebendig gehдutet
Hundemast in China
Die ersten Informationen wurden im Sommer 1998 in Europa bekannt: Am 16. Juli 1998 verцffentlichte die chinesische Zeitung "Orient Daily" die Nachricht, daЯ Bernhardiner-Hunde, ermutigt und subventioniert von mehreren Regierungsstellen, seit Anfang der neunziger Jahre als Schlachttiere von der Schweiz nach China importiert worden seien, um dort verspeist zu werden.
Eine Sendung des Pekinger Zentral-Fernsehens beschrieb die Vorzьge dieser Rasse, u.a. damit, daЯ dieser "groЯe und dumme Hund" nicht aggressiv sei und die Zьchter daher keine Angst vor ihm haben mьЯten.
Am 16. September 1999 bestдtigte eine weitere chinesische Zeitung, te "Peking Youth Daily", daЯ die Pekinger Firma Hong-Ding Breeding & Development Co. eine Hundezucht in KangXi (Nord-China) mit ca. 100.000 Hunden unterhдlt, vor allem Bernhardiner, Dдnische Doggen und Tibetanische Mastiffs. Wenige Tage spдter stand in der Fachzeitschrift "China Journal of Animal Husbandry" ein Artikel speziell ьber Bernhardiner-Hunde und daЯ die Tiere aus der Zucht in KangXi in einem Schlachthaus in Changping (ca. 50 km nordwestlich von Peking) massakriert werden, um das Fleisch in Dosen zu marinieren oder als Koteletts zu konservieren.
Auch im chinesischen Internet wurde entsprechend berichtet (wobei die englische
Version dieser Sites schlieЯlich entfernt wurde).
Schon 1999 waren 300 weitere, kleinere "Farmen" mit Zucht-Bernhardinern geplant, um den Bedarf zu decken.
Nach den bisher vorliegenden Informationen wird bisher nur eine grцЯere Anlage als staatliche von der Regierung gefьhrt.
RTL brachte am 12. Mдrz d.J. die Reportage seines Teams, das nicht nur die
Hundefleisch-Restaurants und -Mдrkte zeigte, sondern auch eine groЯe
Zuchtstation mit Bernhardinern in engen Drahtkдfigen.
Der Hintergrund: Aufgrund der gewachsenen Einkommen hat sich auch die
Ernдhrungsweise der chinesischen Bevцlkerung verдndert: Hundefleisch ist
zunehmend gefragt. Der "normalerweise" saisonal auf die kalten Wintermonate
beschrдnkte Hundefleischverzehr wurde zum ganzjдhrigen "Renner". DaЯ die
Europдer den Verzehr von Hunden mit Abscheu und Empцrung betrachten, stцЯt bei den meisten Chinesen auf Unverstдndnis. "Auslдnder kцnnen keine Hunde essen, weil sie die als kuschelige Haustiere halten. Manche Chinesen fangen jetzt auch schon damit an."
Mit Blick auf die Zьchter propagieren chinesische Agrarinstitute die
Bernhardiner-Mast als hervorragende Einkommensquelle und preisen diese Rasse als rasch heranwachsende, krankheitsresistente und wohlschmeckende Speisehunde, deren Haltung besonders rentabel sei, viermal mehr einbringe als eine Schweinezucht und dreimal mehr als eine Hьhnerzucht.
Eine zweijдhrige Nachforschung hat ergeben, daЯ vor allem in Nordchina ungefдhr zwei Millionen Hunde und Katzen jдhrlich fьr ihr Fell auf дuЯerst brutale Art umgebracht werden.
Auch die Masthunde werden qualvoll zu Tode geprьgelt, weil die StreЯhormone
angeblich das Fleisch schmackhafter machen und eine sexuelle Stimulierung
bewirken. Auch mit Elektroschocks werden die Tiere miЯhandelt, damit ihr Fleisch durch die erlittenen Qualen ein Maximum Adrinalin enthдlt.
Die RTL-Reportage zeigte, wie die Hunde mit dem Kopf nach unten aufgehдngt und mit langen Knьppeln langsam zu Tode geprьgelt werden. Noch entsetzlichere Aufnahmen wollte der Sender seinen Zuschauern nicht zumuten ...
Verbreitet ist auch die Methode, den Hunden eine Metallschlinge um den Hals zu legen und sie dann zu hдngen. Die Schlinge wird stark angezogen, damit die Tiere langsam ersticken. Um den Todeskampf zu verlдngern, wird die Schlinge von Zeit zu Zeit gelockert. Die Hunde sind normalerweise noch nicht tot, wenn ihnen das Fell abgebrannt wird.
Eine andere Methode besteht darin, die Hunde (oder die Katzen) lebendig in
kochendes Wasser zu tauchen. Noch lebend wird ihnen dann das Fell abgezogen.
Sehr geehrte Herren, wir Protestieren ausdrьcklich ьber diese Tierqьдlereien und ersuchen Sie, unseren Protest an Ihre Regierung in Peking weiterzuleiten.
Sollte diese Petition keine Reaktion zeigen wьrden wir bei den Europдischen Behцrden den Antrag stellen, tierische Produkte aus China nicht mehr zu importieren und eine entsprechende Medienkampagne starten sowie fluggelsellschaften boykottieren die Tiere nach China transportieren. Wir hoffen aber, dass durch Ihren Einsatz, sehr geehrte Herren, solche Massnahmen nicht notwendig sind.
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