Die Puffer Bar darf nicht sterben!!!
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Die Pufferbar hat vor elf Jahren eröffnet, ihr zwölftes wird sie nicht mehr erleben. Die Kneipe in der Olgastraße, ein Ort für Freunde innovativer Konzerte, für Musiker, Tischkickerspieler und all jene, die sich gerne mit eben diesen Leuten umgeben, macht dicht. Zu welchem Zeitpunkt? Wirt Klaus Erb will dazu nichts sagen, nur so viel: "Es wird nicht erst nächstes Jahr sein."
Die Gründe, warum er die Kneipe schließt, seien unterschiedlich. Hauptsächlich jedoch, weil "die Subkultur stirbt". Den kulturell-sozialen Verfall, so sagt er, mache er dafür verantwortlich dass es schwieriger werde, "einen Laden zu machen, mit dem ich selbst zufrieden bin". Er will eben nicht nur sein Geschäft mit Alkohol machen, sondern auch interessante Bands auftreten lassen. Nur: Damit sich Konzerte rentieren, brauche er die über 30-Jährigen, von denen jedoch immer weniger ausgehen. Und die Jungen, für die das Unterwegssein fester Teil des Lebens ist, "die suchen nur die Party, den totalen Suff".
Ein weiterer Grund für Erbs Aufgabe der Pufferbar sei neben den Schwierigkeiten um das Rauchverbot die Preisentwicklung. Er will eine Gastronomie betreiben, die sich die Leute leisten können. Mehr als 2,50 Euro wolle er nicht fürs Bier verlangen, was schwieriger werde, da alles teurer werde. Erb wird das "Eden", den Musik-Club in der Karlstraße, weiterbetreiben, nun im Alleingang. Vor allem RocknRoll-Bands bucht er, Beatmusik wird er weiterhin auflegen, musikalische Stile, die er selbst schätzt.
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