Neue Untersuchung des Todes von Joerg Haider!
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Als Justizministerin ist es ihre Aufgabe, fuer eine objektive und fair arbeitende Justiz zu sorgen, die sicher stellt, das so gut es geht, kein Verbrechen unentdeckt und ungestraft bleibt. Beim Tod von Joerg Haider wissen wir nicht, ob es sich um ein Verbrechen handelt. Und Sie koennen es auch nicht wissen. Denn es wurde schlampig oder halbherzig ermittelt. Zu viele Fragen sind noch offen. Um nur einige zu nennen:
Wieso wurde nach dem Unfall lange von einem Hydranten gesprochen, den Haider angeblich gerammt hatte, obwohl an der Unfallstelle niemals einer stand?
Wieso wurde, nachdem bekannt wurde, dass es keinen Hydranten gibt, lange von einem Betonpfeiler gesprochen, obwohl es an der Stelle keinen gibt? In Wirklichkeit ist der einzige Beton dort ein ca. 15 cm hoher Betonsockel unterhalb der Thujenhecke. Welchen Schaden genau soll der angerichtet haben? Nachdem alle harten großen Objekte gegen die Haider angeblich geprallt ist, nicht wirklich existieren - was hat den Schaden am Phaeton angrichtet?
Wurde mit der angeblichen Zeugin nach dem Tod Haiders noch gesprochen?
Wieso wurde mit vielen Zeugen die Haider vor dem Unfall sahen ueberhaupt nicht gesprochen? Wieso wurde zB der junge Mann den Haider angeblich vor dem Unfall getroffen hat nicht gesucht, um die "Wodka-Theorie" zu bestaetigen? Immerhin war Haider in der Zeit davor nicht betrunken.
Wieso wurde von Anfang an nur wegen eines Unfalls, und nicht etwa wegen Sabotage oder Mord ermittelt, obwohl Haider zahlreiche Feinde hatte und oft bedroht wurde?
Warum hatte Haider zwar Alkohol im Blut, aber nicht im Magen? Wo er ihn doch kurz vor dem Unfall in großen Mengen konsumiert haben muesste.
Wer balsamierte unmittelbar nach der Obduktion die Leiche ein und warum?
Warum hatte der Politiker in einem der sichersten Automobile auf dem Markt "keine Ueberlebenschance" (ORF)?
Wie konnte Haider innerhalb kuerzester Zeit einen Alkoholpegel von 1,8 Promille aufbauen, obwohl selten mehr als ein Bier (wenn ueberhaupt) trank?
Und viele mehr. Sehr geehrte Frau Justizminister! Wir behaupten nicht, dass es ein Anschlag war. Wir sagen nur, dass bei allem was die Polizei und die Staatsanwaltschaft bis jetzt gemacht haben, niemand wissen kann, ob es ein Unfall oder etwas anderes war. Denn fuer keine der Theorien gibt es genug Beweise. Aber wie gesagt sehr viele offene Fragen.
Wir wenden uns daher an sie, wie auch die Witwe Claudia Haider, und Haiders langjaehriger Mitarbeiter und enger Freund, Stefan Petzner, mit der Bitte, neue Ermittlungen in Gang zu setzten. Das die Klagenfurter Staatsanwaltschaft wohl befangen war, und deren schlampiges Ermittlungsergebnis Gegenstand (soviel nicht untersucht, soviele Zeugen nicht befragt, etc.) einer internen Untersuchung sein sollte, bitten wir sie zu bedenken, und eine andere Stelle damit zu betrauen.
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